Ludger Maxsein ..."ein Virtuose ohne Eitelkeit"... Klaus Kirchberg, WAZ

"...Nichtimmer wird ungehemmte Klaviertechnik, werden überflutende Klangmassen und aufgleißendes Sprühen so zum Eigenwert erhoben - das ist den wenigen zum Virtuosentum Berufenen vorbehalten." (Kölner Rundschau)

"...is easily one of the best pianists I have heard..." (Evening Press, Doublin)

Ludger Maxsein, „ein Virtuose ohne Eitelkeit“ wie Klaus Kirchberg einmal in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung schrieb, wurde 1942 in Würzburg geboren und erregte schon mit 8 Jahren als gefeiertes „Wunderkind“ Aufsehen.

Von dem legendären Edwin Fischer entdeckt und bis zu dessen Tod über Jahre hinaus gefördert, studierte Maxsein bei Prof. Heinz Knettel vom Staatskonservatorium in Würzburg. Eine rege Konzerttätigkeit – bis zu 50 Konzerte im Jahr – gaben das Bild einer frühen Karriere.

bei Prof.Knettel


Nach dem Abschluss des Künstlerischen Staatsexamens studierte Ludger Maxsein in der Meisterklasse von Prof. Hugo Steurer in München. Im Verlauf dieser Studienzeit waren Unterrichts-Begegnungen mit Claudio Arrau und Robert Casadesus Orientierung und prägend für die weitere künstlerische Entwicklung.

Ludger Maxsein war regelmäßig tätig in den Rundfunkanstalten Bayerischer Rundfunk, Hessischer Rundfunk, WDR, NDR RIAS Berlin und der BBC London und konzertierte mit namhaften Orchestern wie den Münchner Philharmonikern und den Bamberger Symphonikern.

Schon als Kind und in seiner gesamten Studienzeit hat Ludger Maxsein regelmäßig unterrichtet. So entstand früh der Wunsch nach einer pädagogischen Tätigkeit, welcher dann 1973 mit einer Professur an der Folkwang Hochschule seine Erfüllung fand.

Seit dieser Zeit setzte Ludger Maxsein auch Schwerpunkte im Bereich Kammermusik, hier vor allem über viele Jahre als Duo-Partner der Cellistin Maria Kliegel.



Unterricht bei Robert Casadesus